Montag, 15. März 2010
Die Presse zu Freiberg - 07
BIETIGHEIM-BISSINGEN, 15. MÄRZ 201007 Ludwigsburg trotzt Freiberg ein Remis ab Quer durch die Ligen sind am Wochenende zig Fußballspiele wegen des eisigen Wetters abgesagt worden. Während in der Landesliga nur das Heimspiel des TSV Münchingen gegen den SV Unterweissach (6:0) wie geplant stattfand, verabredeten die Oberliga-Kicker des SGV Freiberg mit Verbandsligist Spvgg 07 Ludwigsburg spontan ein Testspiel. Die Teams trennten sich am Samstagnachmittag mit einem 2:2-Remis. Ein symptomatisches Ergebnis für den Spielverlauf: Marijan Salopek hatte die Freiberger zunächst mit einem Treffer zum 1:0 in Führung gebracht, zur Halbzeit legten die Ludwigsburger dann aber durch Mustafa Parmak nach. Zwischenstand: 1:1. In der zweiten Hälfte war es wiederum Neuzugang Parmak, der das Tor zur 2:1-Führung der Nullsiebener schoss, bevor Marius Müller noch zum 2:2-Endstand ausglich. Trainer Marcus Wenninger zeigte sich trotz des Remis gegen den klassenniedrigeren Ludwigsburger Verein zufrieden: "Das war eine wichtige Trainingseinheit, so sind wir nach dem ausgefallenen Heimspiel vor einer Woche im Rhythmus geblieben."
(...) dl Bönnigheimer Zeitung
(...) dl Bönnigheimer Zeitung
Samstag, 13. März 2010
Ludwigsburg bedrängt Freiberg
Testspiel SGV Freiberg – SpVgg 07 Ludwigsburg 2:2
Ludwigsburg mit Biss
Nachdem bereits die zweite Verbandsligapartie im Jahr 2010 abgesagt werden musste (hoffentlich ist bis zur Spiel gegen Oberzell endlich Frühling), hatte die Vereinsführung kurzfristig einen ernsthaften Test beim Oberligisten aus Freiberg anberaumt. Es sollte ein lockerer Test werden, einfach um unter Wettbewerbsbedingungen in Form zu bleiben.
Rund 80 Zuschauer fanden sich bei frostigkalten Plusgraden auf dem Kunstrasen ein. Der wirkte mehr breit als lang, also geeignet für Aktionen über die Flügel. In der 6. Minute nahm das Spiel gleich Fahrt auf, als nach Fehler durch El M’Hassani Keeper Gassman ernsthaft geprüft wurde und den zackigen Schuss toll parierte. Nach einer Viertelstunde war noch Abtasten angesagt und außer zwei Ecken für die Hausherren in Tornähe wenig passiert. Kurz darauf verpasste Parmak einen Zuckerpass im Strafraum. Die folgende Ecke durch Seeber verpasste Parmak nur knapp. Eine ansehnliche Fraktion von BSGlern hatte sich eingefunden, um ihren Fußballentzug ein wenig zu stillen und ein gute Laune zu verbreiten.
21. Minute: Kein Foul an einem Blauen, der liegen blieb, so kam der hohe Ball auf El M’Hassani, der nur knapp über die Querstange köpfte. Vier Zeigerdrehungen später machte Freiberg nach einer Ecke und Kopfball das 1:0. 07 war gleichwertig, wobei beide Mannschaften echte Torraumszenen vermissen ließen. Spannend war der Test aufgrund engagierten Mittelfeldeinsatzes allemal. 28., schöner Seeber-Pass von links hinein, zu schwach. Der Keeper schnappte zu.
Hinten machte Aleksandar Adzic großartige Arbeit, fischte in der Defensive weg, was nur möglich war. Fünf Minuten danach spitzelt Parmak den Ball auf’s Tor, doch der Keeper ist auf der Hut. In der 37. Minute wurde ein scharf geschossener Freistoß der SGV gefährlich, weil er einen Kopf fand. Der Ball ging aber drüber.
5 Minuten vor Halbzeit war es fast Genc, der nach Hereingabe und darauf folgender Verwirrung das Leder sanft mit Links aufs Tor schob... Pfosten! Doch der Ball war noch heiß, es blieb dann Mustafa Parmak überlassen, endgültig zu vollenden und das 1:1 zu markieren.
Nach der Halbzeit wollte es 07 wissen und erhöhte den Druck: 55., Freistoß, eine Aufgabe für Parmak. Der zirkelte herrlich aufs Tor, doch knallte die Kugel gegen das Lattenkreuz!
Ein Bodenkampf zwischen Parmak und dem Schlussmann in der 64. ließ den 07er fast wie den Sieger aussehen, doch sicherte der Freiberger doch noch das Leder und begrub es unter sich.
Kurz darauf war großes Bänkerücken angesagt, ein Teil des Kaders wurde ausgetauscht. Trainer Seeber spielte bis zum Schluß. Bevor auch Parmak ging, schenkte er uns die Führung, als er urplötzlich -fein bedient- alleine vor dem Keeper auftauchte und eiskalt vollstreckte – per Flachschuss ins lange Eck. Noch eine tolle Stafette Parmak, Seeber, Genc und Schuss, den die Nummer Eins der Blauen parierte.
Der Bruch im Spiel kam nicht, die eingewechselten Spieler fanden sich schnell in ihre Aufgaben und spielten gut mit. Freiberg wurde aggressiver und wirkte genervt: ein Kinderball auf dem Platz brachte einen Akteur der Blauen ernsthaft in Rage!
Eine seltene Sache ist der indirekte Freistoß im Strafraum (73.)- mit diesem sah sich Ludwigsburg 4 Meter vor dem Tor konfrontiert. Die halbe Mannschaft auf der Torlinie verhinderte den Ausgleich, auch die folgende Ecke brachte Freiberg nichts ein. In der 75. ging Parmak in den wohlverdienten Feierabend, der sich bei den Fans persönlich sein Lob abholte. Insgesamt gab es kaum Schwächen in einer engagiert und zweikampfstark aufspielenden Schwarz-Gelben Elf. Auch das taktische Konzept passte, wobei vielleicht ein wenig mehr die Flügelspieler hätten bemüht werden können. Auffallend stark war Erhan Polat
im Zweikampfverhalten. Auch Alexej Eberhardt zeigte sich an der Außenlinie in glänzender Form.
Eine Viertelstunde vor Abpfiff machte Freiberg durch einen ungerechtfertigten Elfmeter noch das schmeichelhafte 2:2. Danach passierte nicht mehr viel. Der Schiedsrichter pfiff überpünktlich diese Partie ab.
Fazit: es ist angerichtet, Oberzell kann kommen!
Ludwigsburg mit Biss
Nachdem bereits die zweite Verbandsligapartie im Jahr 2010 abgesagt werden musste (hoffentlich ist bis zur Spiel gegen Oberzell endlich Frühling), hatte die Vereinsführung kurzfristig einen ernsthaften Test beim Oberligisten aus Freiberg anberaumt. Es sollte ein lockerer Test werden, einfach um unter Wettbewerbsbedingungen in Form zu bleiben.
Rund 80 Zuschauer fanden sich bei frostigkalten Plusgraden auf dem Kunstrasen ein. Der wirkte mehr breit als lang, also geeignet für Aktionen über die Flügel. In der 6. Minute nahm das Spiel gleich Fahrt auf, als nach Fehler durch El M’Hassani Keeper Gassman ernsthaft geprüft wurde und den zackigen Schuss toll parierte. Nach einer Viertelstunde war noch Abtasten angesagt und außer zwei Ecken für die Hausherren in Tornähe wenig passiert. Kurz darauf verpasste Parmak einen Zuckerpass im Strafraum. Die folgende Ecke durch Seeber verpasste Parmak nur knapp. Eine ansehnliche Fraktion von BSGlern hatte sich eingefunden, um ihren Fußballentzug ein wenig zu stillen und ein gute Laune zu verbreiten.
21. Minute: Kein Foul an einem Blauen, der liegen blieb, so kam der hohe Ball auf El M’Hassani, der nur knapp über die Querstange köpfte. Vier Zeigerdrehungen später machte Freiberg nach einer Ecke und Kopfball das 1:0. 07 war gleichwertig, wobei beide Mannschaften echte Torraumszenen vermissen ließen. Spannend war der Test aufgrund engagierten Mittelfeldeinsatzes allemal. 28., schöner Seeber-Pass von links hinein, zu schwach. Der Keeper schnappte zu.
Hinten machte Aleksandar Adzic großartige Arbeit, fischte in der Defensive weg, was nur möglich war. Fünf Minuten danach spitzelt Parmak den Ball auf’s Tor, doch der Keeper ist auf der Hut. In der 37. Minute wurde ein scharf geschossener Freistoß der SGV gefährlich, weil er einen Kopf fand. Der Ball ging aber drüber.
5 Minuten vor Halbzeit war es fast Genc, der nach Hereingabe und darauf folgender Verwirrung das Leder sanft mit Links aufs Tor schob... Pfosten! Doch der Ball war noch heiß, es blieb dann Mustafa Parmak überlassen, endgültig zu vollenden und das 1:1 zu markieren.
Nach der Halbzeit wollte es 07 wissen und erhöhte den Druck: 55., Freistoß, eine Aufgabe für Parmak. Der zirkelte herrlich aufs Tor, doch knallte die Kugel gegen das Lattenkreuz!
Ein Bodenkampf zwischen Parmak und dem Schlussmann in der 64. ließ den 07er fast wie den Sieger aussehen, doch sicherte der Freiberger doch noch das Leder und begrub es unter sich.
Kurz darauf war großes Bänkerücken angesagt, ein Teil des Kaders wurde ausgetauscht. Trainer Seeber spielte bis zum Schluß. Bevor auch Parmak ging, schenkte er uns die Führung, als er urplötzlich -fein bedient- alleine vor dem Keeper auftauchte und eiskalt vollstreckte – per Flachschuss ins lange Eck. Noch eine tolle Stafette Parmak, Seeber, Genc und Schuss, den die Nummer Eins der Blauen parierte.
Der Bruch im Spiel kam nicht, die eingewechselten Spieler fanden sich schnell in ihre Aufgaben und spielten gut mit. Freiberg wurde aggressiver und wirkte genervt: ein Kinderball auf dem Platz brachte einen Akteur der Blauen ernsthaft in Rage!
Eine seltene Sache ist der indirekte Freistoß im Strafraum (73.)- mit diesem sah sich Ludwigsburg 4 Meter vor dem Tor konfrontiert. Die halbe Mannschaft auf der Torlinie verhinderte den Ausgleich, auch die folgende Ecke brachte Freiberg nichts ein. In der 75. ging Parmak in den wohlverdienten Feierabend, der sich bei den Fans persönlich sein Lob abholte. Insgesamt gab es kaum Schwächen in einer engagiert und zweikampfstark aufspielenden Schwarz-Gelben Elf. Auch das taktische Konzept passte, wobei vielleicht ein wenig mehr die Flügelspieler hätten bemüht werden können. Auffallend stark war Erhan Polat
Eine Viertelstunde vor Abpfiff machte Freiberg durch einen ungerechtfertigten Elfmeter noch das schmeichelhafte 2:2. Danach passierte nicht mehr viel. Der Schiedsrichter pfiff überpünktlich diese Partie ab.
Fazit: es ist angerichtet, Oberzell kann kommen!
Freitag, 12. März 2010
Gute Idee
Ich finde das auch eine sehr gute Idee, mit der sich der WFV wirklich auseinandersetzen sollte. Ok, die WM steht vor der Tür, aber wie auch der Rutesheimer Trainer schon sagte, keine Mannschaft wird einen Spieler dafür abstellen müssen. Also ich wäre sehr dafür, die Saison einfach nach hinten zu verlängern. Wer weiss, wieviele Spiele noch abgesagt werden müssen, ausserdem mag ich diese Spiele unter der Woche überhaupt nicht. Wir müssen immer daran denken, dass die Spieler alle Amateure sind und alle einem regulären Job oder Studium nachgehen. Ein Spiel unter der Woche bedeutet für jeden, dass er mind. einen halben Tag Urlaub nehmen muss und es ist ja dann auch so, dass die Spieler dann nicht wirklich nur den FUssball im Kopf haben. Und: da der WFV ja immer darum besorgt ist, warum die Zuschauerzahlen im Amateurfussball Rückläufig sind, sollten die sich überlegen, ob während der Woche so viele Zuschauer zu einem Spiel kommen, wie am Wochenende!!?? Also Ihr Herren in Stuttgart, überlegts Euch, die Saison kann ruhig nach hinten verlängert werden!!!!!
Einfach die Saison nach hinten hinaus verlängern?
Die Leonberger Zeitung zitiert Rutesheims Trainer Chris Hofberger, dessen Team am Samstag das Derby gegen die SpVgg 07 Ludwigsburg auszutragen hätte. “Es wird spannend, wie wir das jetzt mit den Terminen hinbekommen, denn es ist ja noch lange nicht gesagt, dass wir in einer Woche spielen können. Weil wir ja keine Spieler für die WM in Südafrika abstellen müssen, hätte ich kein Problem damit, wenn wir bis in den Juni/Juli hinein spielen würden.”
Ich finde, es wäre eine durchaus überlegenswerte Sache, die Saison nach hinten hinaus zu verschieben, um so eine Regelmäßigkeit herzustellen (bei evtl. drei Spiel ausfällen in Folge) und auch eine gewisse Zuschauerzahl zu garantieren...
Ich finde, es wäre eine durchaus überlegenswerte Sache, die Saison nach hinten hinaus zu verschieben, um so eine Regelmäßigkeit herzustellen (bei evtl. drei Spiel ausfällen in Folge) und auch eine gewisse Zuschauerzahl zu garantieren...
Vom Zahn und dem Sauseschritt
Ne, oder?
Das gibt es doch nicht, wieder ein Spiel abgesagt? Ich glaub ich dreh durch!!! Warum tut uns dieser scheiss Petrus das an? Ich WILL FUSSBALL GUCKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Können die in Rutesheim nicht anfangen mit Schnee räumen, BITTE!!???
Im nä. Lbene werd ich irgendwo leben, wo es keinen Schnee gibt, dann werd ich Fan von...Sunshine Blablabla..., es nervt echt. Ausserdem ist nä. Woche Frühlingsanfang. Spielen wir dann wenigstens nä. Wochenende gegen Oberzell? Und ausserdem: Wenn der WFV die Nachholspiele auf nen Wochentag legt, dann spreng ich den Laden in die Luft!!!
Im nä. Lbene werd ich irgendwo leben, wo es keinen Schnee gibt, dann werd ich Fan von...Sunshine Blablabla..., es nervt echt. Ausserdem ist nä. Woche Frühlingsanfang. Spielen wir dann wenigstens nä. Wochenende gegen Oberzell? Und ausserdem: Wenn der WFV die Nachholspiele auf nen Wochentag legt, dann spreng ich den Laden in die Luft!!!
Das nächste 07-Spiel fällt aus!
Laut WFV-Seite ist es seit 09 Uhr 30 MEZ offiziell:
Die Partie in Rutesheim ist abgesagt worden. Ich krieg die Krätze!!
Erneuter Wintereinbruch - aktuelle Spielabsagen
Sie finden hier eine Übersicht über die bereits abgesetzten Spiele:
(...)SKV Rutesheim - SpVgg 07 Ludwigsburg(...)
Montag, 8. März 2010
Spiel in Rutesheim? Zweifel sind angebracht
Dieser Winter wird wahrscheinlich gleich in den Herbst übergehen , den Frühling und Sommer überspringen. Wie frustrierend! Die Rasenplätze tauen nicht bei den paar Grad plus am Tag. Nun ist für Donnerstag und Freitag auch wieder Schnee angesagt. Da wirde der WFV noch eine Menge zu tun bekommen, was Terminansetzungen angeht. Wie gesagt: frustrierend!
Besuch bei einer Randsportart
Nachdem ich die Möglichkeit hatte, preiwert an zwei Karten zu kommen, da dachte ich mir, besuch doch mal die Ludwigsburger Bundesligisten im Basketball.
Viel Ahnung habe ich von dieser Neben/Trendsportart nicht- z.B. wie lange, wie viele Pausen, was ein Teamfoul ist usw.... 
Voll war’s. Und da sitzen für’n Arsch ist, hatte ich mir zwei Stehplätze gesichert.
Ein Sport in der Halle ist mir ja schon nicht geheuer. Nik hatte seinen BSG-Schal umgelegt.
Nachdem sie bei Tübinger Korbwürfen immer jubelten, ging mir auf, daß auch der Gegner in dieser Vereinsfarbe jener fragwürdigen Sportart nachgeht.
Mich jedenfalls vermochte sie nicht aus dem Häuschen zu bringen. Nervig auch die Gesänge: ‚Defense!’ *bummbummbumm*, ‚Defense!’…
Ein Lichtblick waren die netten Cheerleadermädels, auch wenn sie natürlich beim Fußball nichts zu suchen hätten. 
Er hatte auch mich erkannt und war begeistert, als Nik den BSG-Schal reckte. 
Gut, auch die Show mit dem Spielereinlauf hat was für sich.
Ich hatte immer gedacht, das meiste spielt sich unterm Korb ab- von wegen: meist flogen die Bälle von außen auf den Korb. Nervig auch die dauernden Unterbrechungen und Freiwürfe. Hinter mir hätten sich eine Frau und ein Mann fast um einen Platz geprügelt, wenn nicht die Security eingeschritten wäre.
Gut, auch die Show mit dem Spielereinlauf hat was für sich.
Zum Schluß wurde Tübingen übrigens deutlich geschlagen.
Ich dachte nur: Welch eine Verschwendung von Fanmaterial! Mir kam es laufend so vor, als wären die schönen Schwarz-Gelben Fahnen falsch an diesem Ort.
Fazit: für einmal im Jahr ist der Besuch dieses Amisports ganz okay.
Fazit: für einmal im Jahr ist der Besuch dieses Amisports ganz okay.
PS: Zurück am Auto, stellte ich fest, auf einem Anwohnerparkplatz zu stehen- toll, Strafzettel!
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